Auf der Oststraße, die sich durch die Ebene des großen Hang-Yo windet, herrscht lebhafter Verkehr. In diesem fruchtbaren Flußtal, in dem die Samurai des Shogun ständig patrouillieren und für Sicherheit sorgen, ahnen viele Leute nichts von den Unruhen an den Grenzen Hachimans. Die Reiswagen und kurzfristig zusammengestellten Karawanen von Hausierern und Kesselflickern, die auf dieser Straße in jedem Lehen ihre Waren anpreisen, unterscheiden sich in nichts von denen, die vor zwei Jahrhunderten die Straße des Ostwindes entlangrollten. Da sie einer niedrigeren Kaste als du angehören, achten sie sorgsam darauf, daß die Räder ihrer Karren keinen Schlamm auf deine glänzende Rüstung spritzen, und verbeugen sich ehrfürchtig vor dir, wenn du vorübergehst. Die Reise in die Hochländer ist ereignislos, aber sobald die letzte Windung des Flusses, der wie ein Quecksilberband in der Nachmittagssonne glitzert, außer Sicht ist, verändert sich das Verhalten der dortigen Bewohner.